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CHF 40.00

Spasibo Shostakovich

 

Da Vinci Orchester Basel
Jochen Weiss, Dirigent
Alessio Pianelli, Cello  

19.30 Uhr
26. April 2022
Zwinglihaus – Basel

 

Dmitri Shostakovich (1906 – 1975)
Konzert n.1 Op. 107 für Violoncello und Orchester

  • Allegretto
  • Moderato
  • Cadenza – Attacca
  • Allegro con moto

Dmitri Shostakovich (1906 – 1975)
Quartett n. 8 in C-moll Op. 110 für Streichorchester

  • Largo
  • Allegro molto
  • Allegretto
  • Largo
  • Largo

Beschreibung

Alessio Pianelli Mit seinem exzellenten Talent gehört Alessio Pianelli zu den besten italienischen Cellisten der neuen Generation. Seine Stärke liegt in seiner phänomenalen Technik, in seiner Phantasie und musikalischen Intelligenz; er beherrscht die Bühne und seine Kunst und schafft es jedes Mal, den authentischsten Zauber der Musik in seinem Publikum zu wecken.” (Thomas Demenga).

Der in einer Musikerfamilie geborene Sizilianer Alessio Pianelli gewann zahlreiche internationale Preise, wie die Antonio Janigro International Cello Competition, Borletti Buitoni Trust im Jahr 2018 sowie 2016 den ersten Preis bei dem internationalen, vom RavennaFestival organisierten Kompositionswettbewerb In clausura mit seinem Stück “Tanzen wir!”.

Alessio spielte als Solist mit zahlreichen Sinfonie- und Kammerorchestern u.a. mit der Philharmonie Baden-Baden, dem Sizilianischen Sinfonieorchester, dem Kazakh State Orchestra, dem Sinfonieorchester Basel und dem Nationalen RAI-Sinfonieorchester Turin und füllte somit mit seiner Musik historische und renommierte Säle wie die Walt Disney Hall in Los Angeles, das Auditorium Parco della Musica in Rom, das Auditorium RAI in Turin, das Theater La Fenice in Venedig, die Hajuko Hall in Tokyo und die Tonhalle in Zürich.

Es wurde er zu internationalen Festivals eingeladen, u.a. zum Piatigorsky Festival, zum Marlboro Festival in den USA und zum Davos Festival in der Schweiz. Seine Kompositionen finden sich in den Katalogen der historischen Verlage wie Casa Musicale Sonzogno in Mailand und Mueller&Schade in Bern.
Alessio spielt ein Cello von Evasio Emilio Guerra – Turin 1921

Jochen Weiss erhielt seine musikalische Ausbildung als Trompeter an der Stuttgarter Musikhochschule, der Guildhall School of London und der Basler Musikhochschule.
Er studierte auch historische Trompete an der Scola Cantorum.

Nachdem er mit Orchestern wie dem London Philharmonia Orchestra, dem SWR Orchester Stuttgart, der Oper Stuttgart, dem Basler Sinfonie Orchester gespielt hat, gewinnt er die Stelle der 1.Trompete im KZNPO Philharmonic Orchestra Durban, jedoch wird er gefragt im Berner Sinfonie Orchester zu spielen.

In dieser Zeit spielt er mit vielen Dirigenten wie Pierre Boulez, Eiji Oue, Peter Eötvös, Sir Colin Davis, Vladimir Askenazy, Mario Venzago, Jonathan Stockhammer die ihn inspirieren selbst zu dirigieren.
Daraufhin dirigiert er das Da Vinci Orchestra Basel mit Werken wie der 7. Sinfonie und Coriolan Overtüre von Ludwig van Beethoven, Die neue Welt von Antonin Dvorak, Zigeunerweisen von Pablo de Sarasate das Klavierkonzert A-moll von Clara Schumann. uvm. In einer grossen HipHopShow leitet er das Da Vinci Orchester Basel und Tänzer zu Höchstform was das Publikum mit stehenden Ovationen dankt.

Jochen Weiss sucht motiviert nach Herrausforderungen und weiss aus seiner eigenen Orchestererfahrung, das Orchester farbenreich und nuonciert klingen zu lassen.

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